Jetzt stehen wir wieder an der Grenze zu einem neuen Jahr. Eine Pause, ein Zwischenraum der Besinnung, vielleicht so, wie es Herbert Hahn als eine Aussage oder Steiners überlieferte:

„Die heiligen zwölf Nächte sind entscheidend für das Leben und Schicksal des ganzen kommenden Jahres. Zu ihnen kann ein guter Keim unseres Wollens gelegt werden. Besonders entscheidend ist, was wir uns in der Silvesternacht vornehmen. In der Silvesternacht gibt der Volksgeist uns für einige Augenblicke frei. Was wir dann denken, wird von den höchsten Hierarchien ergriffen— und es trägt die Kraft der Verwirklichung in sich.“

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