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Apokalyptische Motive und die Coronakrise – Friedrich Affeldt

Die Wiederkunft Christi und die Inkarnation Ahrimans

Die Krise, in der wir stehen, ist zuallererst eine geistige Krise. In der Apokalypse des Johannes wird deutlich, dass es in der ganzen Menschheitsentwicklung um die Frage der Christusbeziehung geht. Heute haben wir es nicht nur mit einer Erneuerung des Christentums zu tun, sondern mit einer Neugeburt. Diese Neugeburt geschieht wie jede Geburt unter Schmerzen.

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Rudolf Steiner über Tyrannei. Ein Aphorismus

Lorenzo Ravagli 27. Februar 2021

Sprach Rudolf Steiner, der 1925 verstorbene Philosoph der Freiheit, auch über ihr Gegenteil, die Tyrannei? Ja, aber er verwendete den Ausdruck »Tyrannei« relativ selten. In der Gesamtausgabe seiner Werke gibt es 29 Fundstellen für diesen Ausdruck, 9 davon in Zitaten anderer Autoren. Das bedeutungsgleiche Wort »Tyrannis« findet sich 31 mal in seinem schriftlichen oder mündlichen Werk. Einige der Verwendungen kehren öfter wieder, so etwa die Charakterisierung des Leninismus (Sozialismus, Kommunismus, der Diktatur des Proletariats) als Tyrannei. Auch einzelne Tyrannen werden erwähnt, wie Nero oder Ludendorff, sowie Institutionen, vor allem das römische Imperium oder die katholische Kirche mit ihrem Glaubenszwang. Das relativ seltene Vorkommen des Wortes mag darüber hinwegtäuschen, dass das ungeschriebene Kapitel der Steinerforschung mit der Überschrift »Rudolf Steiner über Tyrannei« weitläufig sein könnte. Weiterlesen

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